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Wie ein feuchter und mit Schimmelpilzen belasteter Keller wieder nutzbar gemacht wurde, beschreiben wir im folgenden Text.

Der betroffene Gewölbekeller liegt in einem 300 Jahre alten Haus. Die Mauern aus Natursteinen waren sehr feucht, der Verputz nur noch an wenigen Stellen vorhanden. Auf der Oberfläche haben sich durch die eindringende Feuchtigkeit Salze abgelagert. Diese zogen wiederum die Feuchtigkeit aus der Luft an, was das Problem verschärfte. Ausserdem waren etliche Stellen mit Schimmelpilzen besiedelt. Der Keller war aus diesen Gründen kaum nutzbar. Durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit verschimmelten die eingelagerten Gegenstände.

Das Ziel war nun, den Keller von Schimmelpilz zu befreien und die Feuchtigkeit so zu regulieren, dass der Keller als Lagerraum genutzt werden kann.

Als erstes wurde, wie üblich bei Schimmelpilzentfernungen, eine saubere Schwarz-weiss-Trennung installiert, um eine Verschleppung des Schimmels in andere Räume zu verhindern. Danach wurde der Grundputz bis auf die Mauer abgestossen und die Fugen ausgekratzt. Nach einer Feinreinigung wurde mit dem neuen Aufbau begonnen. Dabei wurde ein spezieller Entfeuchtungsputz aufgetragen und zusätzlich mit einer hochwertigen Kalkfarbe gestrichen. Das Resultat ist ein hübscher Gewölbekeller, der nun dank des Entfeuchtungsputzes schimmelfrei bleibt und als Lagerraum dienen wird.

Haben Sie auch ein Problem mit Feuchtigkeit oder Schimmelpilz im Keller? Schicken Sie uns Informationen und einige Fotos dazu, dann schauen wir uns das gerne an.

» Anfrage Kellersanierung

 

Schimmelpilze lieben Feuchtigkeit. Wer genügend lüftet und die Räume der Nutzung entsprechend beheizt (siehe Tipps: de, en, es), kann die Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen deutlich senken, und damit das Risiko für Schimmel minimieren. In gewissen Räumen reicht das jedoch nicht aus. Wenn etwa die Isolation ungenügend ist und Wärmebrücken bestehen, kann sich an heiklen Stellen Schimmel bilden. In diesem Fall kühlt die Luft bei den Wärmebrücken stark ab, wodurch sich die relative Luftfeuchtigkeit erhöht und somit gute Bedingungen für Schimmelpilze entstehen.

Um das Problem zu beheben, muss die Dämmung verbessert werden. Nicht immer ist eine Aussenisolation das Mittel der Wahl. Manchmal ist es bautechnisch schwierig oder aus optischen Gründen nicht erwünscht, eine Aussendämmung anzubringen. Oder aber das Problem betrifft nur ein, zwei Zimmer, was die hohen Kosten einer Aussendämmung nicht rechtfertigen würde.

In diesen Fällen bietet sich eine Innendämmung an. Dämmplatten im Innenraum sollten nebst der Wärmedämmung auch Feuchtigkeit aufnehmen können. Die sanawall-Klimaplatten sind da genau das Richtige. Sie schützen die betroffenen Aussenwände und Ecken vor Schimmelpilzbefall und sorgen für ein angenehmes Raumklima. Schimmlige Schlafzimmer oder Hobbyräume gehören der Vergangenheit an.

Gerne beraten wir Sie bei übermässiger Feuchtigkeit und Schimmelbildung in Ihren Wohnräumen, Kellern, Büros, Labors, Schulzimmern u.s.w. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Die Idee war gut: Zur besseren Isolation wurden neue Fenster eingebaut, das Erdgeschoss in ein Studio oder eine Einliegerwohnung verwandelt oder der Dachstock als zusätzlicher Wohnraum ausgebaut. Nach erfolgter Renovation sah anfangs auch alles toll aus. Doch bald zeigte sich der erste Schimmelpilzbefall. Liegt es an den neuen Mietern? Oder was ist denn falsch gelaufen?

Je nach Situation ist die Erklärung eine andere. Ihnen gemeinsam ist jedoch, dass nach der Renovation oder Umnutzung mehr Feuchtigkeit entsteht oder die anfallende Feuchtigkeit nicht mehr genügend abtransportiert wird.

Schauen wir uns das Beispiel des Fitnessraums im Keller an. Wo vorher nur ein paar Gerätschaften, Winterkleider und alte Ordner standen, wird nun geheizt und geschwitzt. Die anfallende Feuchtigkeit im Raum steigt. Ohne geeignete Massnahmen führt dies leicht zu Schimmelpilzen an den Wänden.
Anders verhält es sich beim älteren Haus, das neue, dichtere Fenster gekriegt hat. Die älteren, undichten Fensterrahmen liessen ständig etwas Luft entweichen und frische Aussenluft einströmen. Es «zog». Mit diesem feinen Luftaustausch wurde auch Luftfeuchtigkeit nach draussen weggeführt. Wenn die Bewohner nun leben und wirtschaften wie davor, kann die relative Luftfeuchtigkeit ansteigen und so eine gute Lebensgrundlage für Schimmelpilze schaffen. Nach der Renovation muss gleich noch einmal renoviert werden.

Doch dieser Ärger muss nicht sein. Wir beraten Sie gerne vor einem geplanten Umbau und durchleuchten Ihr Vorhaben auf das Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze / Hausschwamm.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.