Renovation kann zu Schimmelpilz führen

Die Idee war gut: Zur besseren Isolation wurden neue Fenster eingebaut, das Erdgeschoss in ein Studio oder eine Einliegerwohnung verwandelt oder der Dachstock als zusätzlicher Wohnraum ausgebaut. Nach erfolgter Renovation sah anfangs auch alles toll aus. Doch bald zeigte sich der erste Schimmelpilzbefall. Liegt es an den neuen Mietern? Oder was ist denn falsch gelaufen?

Je nach Situation ist die Erklärung eine andere. Ihnen gemeinsam ist jedoch, dass nach der Renovation oder Umnutzung mehr Feuchtigkeit entsteht oder die anfallende Feuchtigkeit nicht mehr genügend abtransportiert wird.

Schauen wir uns das Beispiel des Fitnessraums im Keller an. Wo vorher nur ein paar Gerätschaften, Winterkleider und alte Ordner standen, wird nun geheizt und geschwitzt. Die anfallende Feuchtigkeit im Raum steigt. Ohne geeignete Massnahmen führt dies leicht zu Schimmelpilzen an den Wänden.
Anders verhält es sich beim älteren Haus, das neue, dichtere Fenster gekriegt hat. Die älteren, undichten Fensterrahmen liessen ständig etwas Luft entweichen und frische Aussenluft einströmen. Es «zog». Mit diesem feinen Luftaustausch wurde auch Luftfeuchtigkeit nach draussen weggeführt. Wenn die Bewohner nun leben und wirtschaften wie davor, kann die relative Luftfeuchtigkeit ansteigen und so eine gute Lebensgrundlage für Schimmelpilze schaffen. Nach der Renovation muss gleich noch einmal renoviert werden.

Doch dieser Ärger muss nicht sein. Wir beraten Sie gerne vor einem geplanten Umbau und durchleuchten Ihr Vorhaben auf das Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze / Hausschwamm.

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