Beiträge

 

Die sanawall ist das Arbeiten mit biologischen Gefahrenstoffen, wie Schimmelpilzen, Bakterien oder eben Viren gewohnt. Unsere Arbeiter sind mit Schutzanzügen, Atemschutzmasken und Handschuhen ausgerüstet und können ihre Arbeit auch in Zeiten des Coronavirus gefahrlos durchführen.

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 und die Massnahmen, die zur Eindämmung seiner Verbreitung getroffen wurden, beeinflussen das Leben vieler Menschen stark. Für die sanawall hat sich dagegen nicht viel verändert. Da wir es gewohnt sind, mit biologischen Gefahrenstoffen umzugehen, sind wir gut ausgerüstet. Unsere Arbeiter verfügen über Schutzanzüge, Handschuhe und Atemschutzmasken mit Gas- und Partikelfiltern. Diese Atemschutzmasken schützen wesentlich besser als beispielsweise die gängigen medizinischen Schutzmasken, die diese Tage von vielen Menschen getragen werden. In den meisten Fällen einer Schimmelpilzsanierung wird zudem der Sanierungsbereich abgetrennt und mit Unterdruck entlüftet.

Auch unsere Berater verfügen selbstverständlich über Schutzmasken und halten sich an die Hygienevorschriften. Der Besuch eines Schimmelpilzexperten oder die Arbeiten durch unsere Fachmänner für Sanierungen bei Pilzbefall stellen daher für Sie kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung mit dem Coronavirus dar.

Zögern Sie deshalb nicht, das Schimmelproblem in Ihren Räumlichkeiten anzugehen. Gerade wenn Sie mehr Zeit in Ihren eigenen vier Wänden verbringen, sei es weil es draussen kühl wird oder weil Sie vermehrt im Home Office arbeiten, ist eine saubere Raumluft wichtig. Kontaktieren Sie uns per Kontaktformular oder telefonisch für eine unverbindliche Erstbeurteilung der Situation. Gerne entscheiden wir anhand Ihrer Informationen, ob ein Besuch vor Ort angezeigt ist.

 

Um das Wachstum von Schimmelpilzen zu verhindern, darf es in den Räumen nicht zu feucht sein. Dazu ist es wichtig, dass Sie regelmässig lüften und Ihre Räume warm genug halten.

Wir haben Ihnen ausführliche Tipps für richtiges Lüften und Heizen zusammengestellt. Weiter unten können Sie das Dokument downloaden. Hier fassen wir nochmals die wichtigsten zusammen.

Genügend heizen

Auch wenn Energiesparen sinnvoll ist, das Haus und Ihre Gesundheit sollten dabei keinen Schaden nehmen. Halten Sie also Ihre Wohnung warm genug. Für das Gebäude gilt: je wärmer desto besser. Beheizen Sie jedes Zimmer einzeln (nicht nur über die offene Zimmertüre) und halten Sie tagsüber im Wohn- und Schlafbereich mindestens 20°C, im Bad mindestens 21°C. Nachts wird die Temperatur durch das Heizungssystem automatisch etwas abgesenkt. Auch wenn Sie in die Ferien fahren, stellen Sie die Heizung bitte nicht ab, sondern senken Sie allenfalls die Temperatur um 2-3°C.

Regelmässig und effizient lüften

Beim Lüften sollte in relativ kurzer Zeit möglichst viel Luft ausgetauscht werden, ohne dass die Wände und Böden auskühlen. Am besten geht dies, wenn Sie Durchzug machen (Querlüften). Sollte dies nicht möglich sein, machen Sie einfach in den einzelnen Zimmern die Fenster ganz auf, wenn nötig mit geschlossenen Türen (Stosslüften). Halten Sie Fenster nicht über längere Zeit gekippt. Dabei geht zwar viel Heizwärme verloren, frische Luft kommt jedoch nur wenig herein. Zudem kühlt die Wand unter dem Fenster zu stark ab.

Lüften Sie täglich morgens und abends und wenn Sie zuhause sind auch am Mittag. Und besonders nach dem Kochen, Duschen oder Bügeln. Lüften Sie auch bei Regenwetter und wenn es draussen kalt ist. 5 bis 10 Minuten Durchzug reicht meist schon aus.

Mehr Tipps erfahren Sie im verlinkten Dokument. Viel Freude beim Wohnen!

 

» Unsere Tipps zum richtigen Heizen und Lüften
» Correct Ventilation – Tipps zum richtigen Heizen und Lüften auf Englisch
» Prevenir moho – Tipps zum richtigen Heizen und Lüften auf Spanisch