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Wie ein feuchter und mit Schimmelpilzen belasteter Keller wieder nutzbar gemacht wurde, beschreiben wir im folgenden Text.

Der betroffene Gewölbekeller liegt in einem 300 Jahre alten Haus. Die Mauern aus Natursteinen waren sehr feucht, der Verputz nur noch an wenigen Stellen vorhanden. Auf der Oberfläche haben sich durch die eindringende Feuchtigkeit Salze abgelagert. Diese zogen wiederum die Feuchtigkeit aus der Luft an, was das Problem verschärfte. Ausserdem waren etliche Stellen mit Schimmelpilzen besiedelt. Der Keller war aus diesen Gründen kaum nutzbar. Durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit verschimmelten die eingelagerten Gegenstände.

Das Ziel war nun, den Keller von Schimmelpilz zu befreien und die Feuchtigkeit so zu regulieren, dass der Keller als Lagerraum genutzt werden kann.

Als erstes wurde, wie üblich bei Schimmelpilzentfernungen, eine saubere Schwarz-weiss-Trennung installiert, um eine Verschleppung des Schimmels in andere Räume zu verhindern. Danach wurde der Grundputz bis auf die Mauer abgestossen und die Fugen ausgekratzt. Nach einer Feinreinigung wurde mit dem neuen Aufbau begonnen. Dabei wurde ein spezieller Entfeuchtungsputz aufgetragen und zusätzlich mit einer hochwertigen Kalkfarbe gestrichen. Das Resultat ist ein hübscher Gewölbekeller, der nun dank des Entfeuchtungsputzes schimmelfrei bleibt und als Lagerraum dienen wird.

Haben Sie auch ein Problem mit Feuchtigkeit oder Schimmelpilz im Keller? Schicken Sie uns Informationen und einige Fotos dazu, dann schauen wir uns das gerne an.

» Anfrage Kellersanierung

 

Die sanawall ist das Arbeiten mit biologischen Gefahrenstoffen, wie Schimmelpilzen, Bakterien oder eben Viren gewohnt. Unsere Arbeiter sind mit Schutzanzügen, Atemschutzmasken und Handschuhen ausgerüstet und können ihre Arbeit auch in Zeiten des Coronavirus gefahrlos durchführen.

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 und die Massnahmen, die zur Eindämmung seiner Verbreitung getroffen wurden, beeinflussen das Leben vieler Menschen stark. Für die sanawall hat sich dagegen nicht viel verändert. Da wir es gewohnt sind, mit biologischen Gefahrenstoffen umzugehen, sind wir gut ausgerüstet. Unsere Arbeiter verfügen über Schutzanzüge, Handschuhe und Atemschutzmasken mit Gas- und Partikelfiltern. Diese Atemschutzmasken schützen wesentlich besser als beispielsweise die gängigen medizinischen Schutzmasken, die diese Tage von vielen Menschen getragen werden. In den meisten Fällen einer Schimmelpilzsanierung wird zudem der Sanierungsbereich abgetrennt und mit Unterdruck entlüftet.

Auch unsere Berater verfügen selbstverständlich über Schutzmasken und halten sich an die Hygienevorschriften. Der Besuch eines Schimmelpilzexperten oder die Arbeiten durch unsere Fachmänner für Sanierungen bei Pilzbefall stellen daher für Sie kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung mit dem Coronavirus dar.

Zögern Sie deshalb nicht, das Schimmelproblem in Ihren Räumlichkeiten anzugehen. Gerade wenn Sie mehr Zeit in Ihren eigenen vier Wänden verbringen, sei es weil es draussen kühl wird oder weil Sie vermehrt im Home Office arbeiten, ist eine saubere Raumluft wichtig. Kontaktieren Sie uns per Kontaktformular oder telefonisch für eine unverbindliche Erstbeurteilung der Situation. Gerne entscheiden wir anhand Ihrer Informationen, ob ein Besuch vor Ort angezeigt ist.